Studium – die besten Tipps für mehr Konzentration und leichteres Lernen

Nach dem Abitur entscheidet sich immer noch ein Großteil der Schüler für ein Studium. Nicht zuletzt deshalb, weil es für viele Jobs ein abgeschlossenes Bachelor- oder sogar Masterstudium braucht. In diesem Zusammenhang bedarf es nach der Schule ein paar weitere Jahre harte Arbeit und ausreichend Motivation zum Lernen. In diesem Artikel erfahren Studenten, wie sie sich besser konzentrieren können, damit das Studium allgemein leichter fällt. 

Immer wieder eine Pause machen

Unser menschliches Gehirn ist zwar zu Höchstleistungen fähig, dennoch muss es immer wieder entlastet werden. Nachdem Studenten für mehrere Stunden gelernt haben, ist es vollkommen normal, dass sie eine längere Pause brauchen. Grundsätzlich sollte man bereits nach einer Stunde oder auch weniger eine kleine Unterbrechung einlegen. Muss viel Stoff gelernt werden, dann ist es gut, wenn Studenten mindestens eine Stunde Pause machen, um sich wieder richtig konzentrieren zu können. 

Experten betonen, dass es sinnvoll ist, die Pause mit Bewegung zu füllen. Das heißt, dass ein kleiner Spaziergang, eine Laufrunde oder eine Fahrt mit dem Rad den Organismus ausgleicht. Der größte und wichtigste Effekt ist aber der, dass im Gehirn der Bereich, der für das Lernen zuständig ist, entlastet wird. Demnach ist es nachher wieder möglich, neue Inhalte leichter und schneller aufzunehmen. Wer möchte, kann auch zu Musik tanzen. Gerade dann, wenn Sie Smart Home Systeme in Ihrem Zuhause installiert haben, können Sie alles bequem per Sprachbefehl steuern. Innerhalb weniger Augenblicke wird Ihr Lieblingssong gespielt und Sie können sich dazu bewegen. Das tut dem Körper und dem Geist sehr gut. Wer sein zu Hause technisch gut ausgestattet gestalten möchte, kann den Artikel „Wie funktioniert Home & Smart?“ lesen. Gerade technisch affine Studenten können sich oftmals für dieses Thema begeistern.

Gute Einteilung des Lernstoffs

Auch die besten Tipps helfen nichts, wenn der Stoff innerhalb kürzester Zeit aufgenommen werden muss. In diesem Fall ist es nämlich kein Wunder, wenn der Student mit den Nerven am Ende ist und keinen Platz für neue Informationen mehr hat. Deshalb ist die richtige Einteilung des Lernstoffs essenziell, um erfolgreich zu sein und gute Ergebnisse zu erzielen.

In diesem Zusammenhang ist es gut, wenn sich Studenten einen Überblick machen, was alles gelernt werden muss. Dann kann ein Plan gemacht werden, in dem jeder Tag, an dem studiert werden kann, eingetragen wird. Nun geht es darum, die Zeit so realistisch wie möglich einzuschätzen, die man für die diversen Kapitel braucht. Am Ende sollte dann jeder Lerntag mit den jeweiligen Kapiteln gefüllt sein. So weiß jeder Student, wann er was lernen muss. 

Das hat nicht nur den Vorteil, dass man sich einen guten Überblick machen kann, sondern auch, dass man rechtzeitig mit dem Lernen beginnt. Beim Erstellen des Plans ist es gut, wenn man sich sogenannten „Pufferzeiten“ einteilt. Diese können dazu dienen, Stress zu vermeiden – gerade dann, wenn man an einem Tag aus einem bestimmten Grund doch nicht lernen kann oder wenn man für ein Kapitel länger wie geplant braucht. 

Gesunde Ernährung

Um sich gut konzentrieren zu können, sollte man sich möglichst ausgewogen ernähren. Der Körper und das Gehirn müssen nämlich mit den richtigen Nährstoffen versorgt werden, um perfekt funktionieren zu können. Gerade Fettsäuren, die in Nüssen oder in Avocado enthalten sind, machen einen großen Unterschied. Auch B-Vitamine, die sich in Hafer- und Hefeflocken befinden, sind wichtig. 

Welcher Lerntyp sind Sie?

Studenten, die sich den Lernstoff schnell und nachhaltig aneignen können, wissen meist über ihren Lerntyp Bescheid. 

Es wird in folgende Typen eingeteilt: 

  1. Kommunikative Typ (lernt am besten durch Gespräche mit anderen)
  2. Motorische Typ (Modelle, Memory)
  3. Auditive Typ (diese Typen lernen durch das Zuhören)
  4. Visuelle Typ (er braucht Skizzen und Tabellen damit er gut lernt)

Richtiger Platz zum Lernen

Auch wenn dieser Punkt häufig unterschätzt wird, ist er essenziell, um gute Leistungen zu erzielen. Wer zu Hause lernt, sollte Ablenkungen vermeiden und sich einen Platz suchen, an dem er ungestört lernen kann. Statt in die Uni zu fahren, kann es auch sinnvoll sein, an einem Webinar teilzunehmen – das spart nicht nur die Anfahrtskosten, sondern auch viel Zeit.